Was bedeutet der neue Glücksspielstaatsvertrag für Sportwetten?

Ein neuer Glücksspielstaatsvertrag ist ein Thema, das in Deutschland nicht erst seit gestern diskutiert wird. Zurzeit ist er in der Welt der Sportwetten wieder in aller Munde. Auf Wettfreunde wie Buchmacher gleichermaßen kommen einige Änderungen und, was noch schlimmer ist, massive Einschränkungen zu. Bevor wir auf diese eingehen, sehen wir uns die Geschichte dahinter an.

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Der erste GlüStV

Ende 2019 flammte eine Diskussion auf, da ab 1. Januar 2020 der dritte Glücksspieländerungsstaatsvertrag in Kraft treten sollte. Die Geschichte dazu reicht aber bis ins Jahr 2011. Damals wurde der erste GlüStV aufgesetzt. Bis dorthin waren nur staatliche Sportwetten Anbieter, wie Oddset zugelassen. Mit dem ersten GlüStV sollte dann auch eine begrenzte Anzahl privater Anbieter offiziell erlaubt sein, Glücksspiele in Deutschland anzubieten, da in den Jahren zuvor schon ein beträchtlicher Umsatz bei diesen erzielt wurde. Ab Mitte 2012 sollte der GlüStv gültig sein und bis Ende 2019 gelten. Die Nutzer bekamen dies am meisten zum Spüren, da Sportwetten ab diesem Zeitpunkt mit 5% besteuert wurden.

 

Richter mit Hammer
© Adobe Stock / Freedomz

 

Ingesamt 20 Konzessionen sollten an ausgewählte Buchmacher vergeben werden. Nach einer Vielzahl an Klagen, wurde die Erteilung der Konzessionen aber im Jahr 2015 gestoppt und der Markt war wieder für Anbieter mit jeglicher Lizenz offen. Geblieben ist nur die 5% Wettsteuer. Es gibt aber einige Buchmacher, die die Wettsteuer nicht an den Kunden weitergeben. Die Limitierung von nur 20 Konzessionen wurde hingegen aufgehoben.

Glücksspiel Staatsvertrag 2020 und 2021

Mit 1. Januar 2020 ging dann eine Art Übergangslösung in Kraft. Dies war dann bereits die dritte Auflage des Sportwetten Glücksspiel Staatsvertrag. Der zweite wurde ohne großes Aufsehen im Jahr 2018 gekippt, da nicht alle Bundesländer diesen ratifiziert haben.

Das Lizenzierungsverfahren ist daher Ende 2019 angelaufen. Dies bedeutet, dass ab 1. Januar 2020 theoretisch nur mehr Wettanbieter mit einer deutschen Lizenz Sportwetten anbieten dürfen. Wirklich ernst nahmen die Buchmacher diese Lösung aber nicht. Der eine Teil beantragte Lizenzen, der andere zog sich aus dem Markt zurück. Einige der Sportwetten Anbieter, die sich zurückgezogen haben, kamen aber im April wieder zurück auf den Markt.

Im April 2020 wurde nämlich der dritte GlüStV, zumindest vorerst, gekippt. Ein Sportwetten Wettanbieter hat erfolgreich geklagt, dass das Lizenzierungsverfahren intransparent sei. Somit war wieder alles auf Null. Einige boten ihre Wetten dann wieder an, andere dürften den vierten GlüStV abwarten, der für Juli 2021 geplant ist. Der Termin dürfte aber aufgrund dieser Entscheidung wieder wackeln.

Nichts ist in Stein gemeißelt

Glücksspiel ist in Deutschland Ländersache. Das bedeutet, dass der neue Glücksspielstaatsvertrag 2020 und 2021 von einigen Bundesländern abgelehnt werden kann. Danach bliebe noch der Gang vor EU-Gerichte. Allerdings scheint der Weg aktuell frei zu sein, auch wenn nichts in Stein gemeißelt ist. Sowohl Buchmacher als auch Spieler, werden gegen für sie nachteilige Änderungen nach Schlupflöchern suchen.

Übergangslösung mit 15.Oktober

Am 1. Oktober 2020 wurde dann eine Übergangslösung für den geplanten vierten GlüStV präsentiert, die ab 15.Oktober gelten soll, damit der Termin Juli 2021 abgesichert werden kann. Grundsätzlich wird diese Übergangslösung begrüßt, jedoch nicht die zeitliche Umsetzungsfrist. Die Buchmacher müssen nun bis Mitte Oktober das 1.000€ Einzahlungslimit implementieren, sowie einen „Panik-Knopf“ einrichten, mit dem sich Spieler selbst sperren können. Mit dem Einzahlungslimit sollten dann auch andere Einschränkungen umgesetzt werden, wie z.B.:

  • keine Ereigniswetten mehr (Wetten auf Karten oder Eckstöße)
  • einloggen bei mehreren Buchmachern zugleich soll nicht möglich sein
  • alle Logins und Wettabgaben sollten zentral überwacht werden

Zum Thema monatliches Einsatzlimit gibt es aber noch einige Diskussionen. Zum einen ist noch nicht geklärt, ob diese 1.000€ pro Kunde für alle Anbieter gelten, oder für den Kunden pro Anbieter. Desweiteren sollte die Möglichkeit bestehen, dass dieses Limit individuell erhöht werden kann (mit dementsprechenden Nachweisen zu Gehalt oder sonstigem Vermögen). Womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Ein weiteres heiß diskutiertes Thema ist die Datenspeicherung bzw. Überwachung. Vor allem in Sachen Datenschutz ist hier noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Zudem sollten sich die Anbieter bereits jetzt in der Übergangsphase bewerben, da ihnen dies ansonsten beim Lizenzierungsverfahren im Juli 2021, aufgrund von Unzuverlässigkeit, negativ angerechnet wird.

Mehr Sicherheit für Spieler

Die oben genannten Punkte sollen im Sinne des Spielerschutzes verwirklicht werden. Für Vielspieler und Buchmacher sind die Punkte aber natürlich nachteilig. Doch der neue Glücksspielstaatsvertrag 2021 beinhaltet auch mehr Sicherheit für Spieler. Lizensierte Anbieter müssen mindestens 5 Millionen Euro hinterlegt haben und Spielergelder separat verwahren. Sollte es zu einer Insolvenz kommen, dürften sich die betroffenen Spieler wesentlich mehr Hoffnung machen als zuvor.

Trotz allem sehen viele Spieler und vor allem Buchmacher die Änderungen skeptisch. Für viele neue Wettanbieter wird die erste Hürde die 5 Millionen Grenze sein. Außerdem drohen bei Regelverstößen bis zu 500.000 Euro Strafe. Auch wenn die Regelung für eine Lizenz grundsätzlich gelockert wurde, wird dies einige abschrecken. Zudem werden durch das Einsatzlimit einige Buchmacher mit Umsatzeinbussen rechnen müssen.

Ein weiterer Punkt, den die Ersteller des GlüStV womöglich nicht bedacht haben, ist das Abdriften in illegale bzw. nicht regulierte Märkte. Vor allem für Vielspieler könnte das Einsatzlimit oder auch die Blockierung von Anbietern bzw. Zahlungsdienstleistern das Ende bedeuten.


Nun kannst du dir vorstellen, dass durch das enge zeitliche Korsett sowie unklare Formulierungen etwas Chaos herrscht. Wir haben für dich daher ein FAQ sowie einen Ticker eingerichtet, bei dem du die neuesten News zum GlüStV bekommst, rund um die Buchmacher, Einschränkungen usw.

FAQ zum Glücksspielstaatsvertrag 2021

F: Wann soll der vierte GlüStV in Kraft treten?
A: Geplant ist aktuell der 1.Juli 2021.

F: Wie werden Einzahlungslimit, Logins usw. überprüft?
A: Dazu sollte ein Sperrsystem Namens OASIS erstellt werden. OASIS bedeutet Onlineabfrage Spielerstatus.

F: Wer errichtet dieses Sperrsystem?
A: Das Bundesland Hessen, denn dieses ist in diesem Fall für Gesamtdeutschland zuständig.

F: Gilt das 1.000€ Limit für einen oder für alle Anbieter?
A: Dies ist noch nicht final ausdiskutiert. Aktuell liest es sich so, dass die 1.000€ pro Anbieter gelten. Die Einschränkung wäre daher nicht mehr so groß wie ursprünglich angenommen.

F: Kann ich dieses 1.000€ Limit erhöhen?
A: Dies sollte möglich sein. Dazu musst du aber dem Buchmacher vermutlich Gehalts- oder sonstige Vermögensnachweise bringen.

F: Gibt es auch Änderungen bei den Zahlungsdienstleistern?
A: Ja. Solltest du gerne mit Paysafecard bei den Buchmachern einbezahlt haben, musst du ab dem 15. Oktober ein MyPaysafecard Konto dafür benutzen. Da zu der Paysafe Group auch Neteller und Skrill gehören, könnte es bei diesen beiden E-Wallets auch zu Änderungen kommen.

F: Was passiert mit den Buchmachern die keinen Lizenzantrag stellen?
A: Sollte es einen Buchmacher geben, der über keine gültige Lizenz verfügt, aber Sportwetten in Deutschland anbietet, so will man versuchen diesen mittels Geoblocking zu sperren, sodass die Spieler sich nicht dort anmelden können. Die technische Umsetzung hierzu ist aber noch in Klärung.

F: Was muss ich bis zum 15. Oktober machen?
A: Du musst vorerst gar nichts machen. Du kannst bis zum 15. Oktober bei deinem Lieblingsbuchmacher weiter wetten. Weitere Instruktionen wirst du von den jeweiligen Buchmachern bekommen.

F: Wie stehen die Chancen, dass der Vertrag wieder gekippt wird?
A: Dies ist schwer zu beantworten. Die Chance, dass er gekippt wird oder Schlupflöcher gefunden werden, ist immer da. Doch aktuell sieht es sehr danach aus, dass der neue Vertrag standhält.


 

News Ticker

In diesem News Ticker werden wir dir alle aktuellen Nachrichten rund um den GlüStV. berichten. Welcher Buchmacher zieht sich vom deutschen Markt zurück? Welche Einschränkungen sind fixiert? Wie sieht die Datenspeicherung und die zugehörige Überwachung nun aus?

23.10.20 – 15:44: BildBet soll im Dezember starten

Eine der 15 Lizenznehmer, hat von der Tageszeitung Bild im Zuge einer Markenkooperation die Erlaubnis erhalten, unter der Marke „BildBet“ Sportwetten in Deutschland anzubieten. Die Rede ist vom bekannten Wettanbieter Betvictor. Starten soll „BildBet“ höchstwahrscheinlich im Dezember.

22.10.20 – 16:38: Xtip stellt Willkommensbonus ein

Leider kam heute eine traurige Nachricht. Das deutsche Pendant zum Wettanbieter Cashpoint stellt mit sofortiger Wirkung seinen Neukundenbonus ein. Es sollten möglichst bald neue, attraktive Angebot zur Verfügung stehen. Die Frage ist nur ob das auf Xtip geschehen wird, oder auf der bereits lizensierten Seite von Merkur Sports…

22.10.20 – 07:58: Es ist ruhig geworden..

Es scheint so, als würde alles wieder zur Normalität zurückkehren. Von Spielern gibt es aktuell keine Beschwerden bezüglich massiver Änderungen, Bwin und Co kehren auch wieder zu alter Stärke zurück und bieten auch wieder alle Zahlungsmethoden an, die man bereits vor der Umstellung im Programm hatte. Auch ein Einsatz bzw. Umsatzlimit war während dem Wochenende bzw. zum Champions League Auftakt kein Thema.

19.10.20 – 08:51: STSbet akzeptiert keine deutschen Spieler mehr

Spät aber doch hat sich der polnische Marktführer vom deutschen Markt zurückgezogen. Kunden, die noch Guthaben bei STSbet liegen haben, können sich noch bis zum 15.November anmelden und eine Auszahlung beantragen. An einer Rückkehr wird aber gearbeitet, bis wann diese erfolgt, steht allerdings in den Sternen.

16.10.20 – 15:02: Einzahlungslimit oder Einsatzlimit?

Bis dato ging man von einem Einzahlungslimit von 1000€ pro Buchmacher und pro Kunde aus. In einem „Newsrelease“ der GVC Holdings (zu der Bwin und Sportingbet gehören) wird allerdings wieder von einem „Wagering Limit“ geschrieben, was zu Deutsch „Umsatzlimit“ bedeuten würde. Dies sorgt natürlich für weitere Verwirrung. Ein weiterer markanter Punkt ist, dass pro Kunde und pro Jahr (!) nur 100€ Bonus vergeben werden.

15.10.20 – 17:00: Verwirrung überwiegt am ersten Tag

Sowohl Spieler als auch Buchmacher sind derzeit noch etwas überfordert mit der neuen Situation. Bwin und Sportingbet haben nach kurzfristigen Hin und Her ihre .de Seiten online gebracht, andere wiederum haben bereits Kartenwetten sowie die Märkte für Eckbälle entfernt. Das Einzahlungslimit wurde umgesetzt, aber von einer Erhöhung für einzelne Spieler wollen die Buchmacher nichts wissen. Es bleibt spannend…

15.10.20 – 07:45: Ohmbet wohl insolvent

Am 07.10 haben wir von der Schließung Ohmbets berichtet, die deutsche Spieler betrifft. Nun hat sich herausgestellt, dass Ohmbet insolvent ist. Sogar einen Termin für eine Gläubigerversammlung steht schon fest. Solltest du also noch Geld bei Ohmbet liegen haben, solltest du es schnellstmöglich auszahlen.

14.10.20 – 16:30: Was erwartet uns morgen?

Mit morgen, dem 15.10.2020 treten die Regelungen der Übergangslösung für den neuen deutschen Glücksspielstaatsvertrag 2021 in Kraft. Die Buchmacher halten sich noch bedeckt. Das 1.000€ Einzahlungslimit sollte nach letzten Meldungen pro Anbieter gelten. Zu weiteren Einschränkungen konnten wir noch nichts konkretes in Erfahrung bringen, ebenso wie der Live-Wetten Markt morgen aussehen wird. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir hier im Ticker darüber berichten.

14.10.20 – 13:58: Gamebookers erfordern erneute Registrierung

Durch die Umstellung der Domainendung von .com auf .de, können Kunden bei den Buchmacher Gamebookers neue Konten erstellen und normalerweise auch den Neukundenbonus in Anspruch nehmen. Gamebookers schreibt dazu: An dem Tag, an dem Gamebookers.com seine Pforten schließt, werden wir mit Gamebookers.de eine brandneue Seite eröffnen. Sie können dort einfach ein neues Kundenkonto anlegen. Dadurch das Bwin und Sportingbet zur selben Holding wie Gamebookers gehöhren, könnte es sich bei diesen Buchmachern ähnlich darstellen.

13.10.20 – 18:01: Betworld verlässt den deutschen Markt

Betworld ist nicht vielen deutschen Sportwettern ein Begriff, doch wenn man die Homepage sieht, so wie die Quoten prüft, erkennt man dahinter einen Interwetten Klon. Der Bonus ist auch derselbe. Leider verlässt Betworld, wie viele andere, den deutschen Markt aufgrund der bevorstehenden Regulierungen.

12.10.20 – 13:07: 15 Genehmigungen inzwischen erteilt

Von drei großen Namen haben wir schon berichtet, nun sind 12 weitere Namen verkündet worden, bei denen das Lizenzverfahren positiv verlaufen ist. Darunter befinden sich Hillside Sports (Bet365), Tipico, Novomatic (Admiral), Greenvest Betting (Neo.bet) und auch Betvictor. Der hessische Innenminister Beuth zeigt sich erleichtert: Die Vergabe der ersten Sportwettenkonzessionen des Bundes stellen einen Durchbruch dar, der die jahrelange Unsicherheit beendet.Damit endet eine lange Pattsituation in der deutschen Glücksspielregulierung.

12.10.20 – 10:15: GVC Holdings verkünden Erhalt der Sportwetten Konzession

Ein weiterer Big Player hat vom Regierungspräsidium Darmstadt die Sportwetten Konzession erhalten. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als die GVC Holdings. Zu GVC Holdings zählen unter anderem die Marken Bwin, Sportingbet aber auch Ladbrokes oder Coral.Die Führungsriege der GVC rechnet aber durch die Regulierung mit einer Ergebnisverschlechterung von 40 Millionen pro Jahr.

10.10.20 – 18:24: Gauselmann Tochterunternehmen zieht nach

Cashpoint Malta Ltd. hat auch die staatliche Sportwettenkonzession erhalten. Dies gilt natürlich auch für das deutsche Pendant Xtip, sowohl im Online als auch im stationären Bereich. Der Vorstand rund um Paul Gauselmann zeigt sich erleichtert: „Leider hat es bis heute gedauert, diesen rechtlichen Zustand der Unsicherheit zu beenden. Umso mehr freue ich mich aber, dass wir nun endgültig mit als Erste dabei sind“

10.10.20 – 13:28: Tipwin erhält Konzession für Sportwetten

Als einer der ersten Buchmacher, erhält Tipwin die Konzession, in Deutschland weiterhin Sportwetten anbieten zu dürfen. Dies gilt sowohl für deren Online Angebot als auch für den stationären Bereich. Tipwin gilt hierbei als so eine Art Musterschüler. Sowohl 2014, als auch zu Beginn des Jahres 2020 und auch jetzt war man immer bei den ersten Buchmachern dabei, die die Konzession erhalten haben.

09.10.20 – 17:51: Betvictor ändert Sportwetten Bonus

Die gute Nachricht vorab. Betvictor bleibt dem deutschen Sportwetter erhalten. Lediglich das Willkommensangebot ändern sich etwas. Ab sofort gibt es nur mehr 100% bis 100€, aber mit vereinfachten Bedingungen.

09.10.20 – 16:34: Betbull nimmt keine Wetten Mehr an

Ab heute nimmt Betbull keine Wetten mehr an. Auszahlungen werden noch bis zum 08.11.20 bearbeitet. Möglicherweise werden weitere Buchmacher der Vivaro Gruppe folgen.

08.10.20 – 16:01: Betsson schließt einige Brands

Davon betroffen sind unter anderem Betsafe, Nordicbet und auch Schnellwetten. Die beiden Marken Betsson und Racebets sollten dadurch gestärkt werden. Auch Betsson gibt als Grund für diese Entscheidung die anstehende Regulierung an.

07.10.20 – 08:49: Ohmbet.de schließt seine Website

Am 08.10 wird Ohmbet seine deutsche Website schließen. Kunden, die noch Guthaben bei Ohmbet haben, können dies 05.11 auszahlen.

02.10.20 – 09:23: Mr. Play verlässt den deutschen Markt

Der nächste SB-Tech Bookie verabschiedet sich vom deutschen Markt. Mit 15.Oktober bietet Mr. Play in Deutschland keine Sportwetten mehr an. Auch dies war eine Folge der bevorstehenden Regulierung.

01.10.20 – 18:44: DSWV begrüßt die Übergangslösung

Ein Problem stellen aber die kurzen Übergangsfristen dar. Matthias Dahms hierzu: Eine nur zweiwöchige Implementierungsfrist von komplexen IT-Projekten ist ein Ding der Unmöglichkeit. Unter normalen Bedingungen benötigt so ein Prozess einen Zeitrahmen von mehreren Monaten.

01.10.20, 17:47 – Digibet zieht sich vom deutschen Markt zurück

Mit 15. Oktober bietet Digibet seinen deutschen Kunden keine Sportwetten mehr an.Grund für diese Entscheidung ist die Regulierung der Sportwetten in Deutschland im Zuge des GlüStV.