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US-Wahl 2016 Wetten

Wer wird der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und tritt die Nachfolge von Barack Obama im Weißen Haus an? Diese Frage wird am kommenden Dienstag, den 8. November entschieden. Denn an diesem Tag findet in den USA die 58. Präsidentschaftswahl statt. Das Rennen um den Einzug ins Weiße Haus ist im vollen Gange und befindet sich auf der Zielgeraden. Wir werfen einen Blick auf die Kandidaten, das Wahlsystem und die Quoten zur Wahl.

 

Welche Buchmacher bieten Wetten zur US-Wahl an?

Es gibt eine Vielzahl an Buchmachern, die Wetten zur US-Wahl anbieten. Wir präsentieren dir einige Buchmacher und die dazu passenden Quoten.

 

Bet-at-home

 

Ein Bookie der den US-Wahlkampf genau beobachtet hat ist der Wettanbieter Bet-at-home. Folgende Quoten hat der Buchmacher zur US-Wahl im Angebot:

  • Hillary Clinton: 1.33
  • Donald Trump: 3.50
  • anderer Kandidat: 35.00

Der Bookie bietet dir zudem weitere Wetten an. So kannst du hier zum Beispiel auf den Gewinner der einzelnen Bundesstaaten tippen. Solltest du noch kein Wettkonto bei Bet-at-home besitzen, melde dich jetzt an und hol dir den Bet-at-home Bonus für Neukunden!
 

 

Bet365

 

Wer an einen Sieg von Hillary Clinton glaubt, der kommt am Angebot von Bet365 nicht vorbei, denn hier liegen die Quoten auf einen Sieg der Demokratin relativ hoch. Hier die Quoten im Vergleich:

  • Hillary Clinton: 1.40
  • Donald Trump: 3.00

Bei Bet365 besteht die Option auf alle Kandidaten gesondert zu Tippen. Jill Stein und Gary Johnson haben beispielsweise als krasse Außenseiter eine Quote von 1001. Auch Bet365 bietet seinen Neukunden als Willkommensgeschenk einen lukrativen Bet365 Neukundenbonus an.

 

 

Bwin

 

Ein Buchmacher, der naturgemäß ein sehr breites Angebot zur Verfügung stellt ist bwin. Der Wettanbieter hat die US-Wahl mit folgenden Quoten im Sortiment:

  • Hillary Clinton: 1.34
  • Donald Trump: 3.00
  • anderer Kandidat: 101.00

Hinweis: Auch bei Bwin kannst du dir bei der Ersteinzahlung einen Bwin Bonus sichern.

 

 

Betway

 

Ein weiterer Buchmacher, den wir dir zur US-Wahl empfehlen können ist Betway. Die Quoten für den Sieger sehen derzeit wie folgt aus:

  • Hillary Clinton: 1.40
  • Donald Trump: 2.80
  • Gary Johnson: 101

Zusätzlich bietet dir Betway Wetten auf die sogenannten „Swingstates“ Florida, Pennsylvania und Ohio an. Diese sind zwischen Republikanern und Demokraten oft sehr umkämpft und könnten wahlentscheidend sein.

 

Hinweis: Sichere dir auch bei diesem Bookie das Neukundenangebot. Mit dem Betway Bonus bekommst du 100% bis 100 Euro auf deine erste Einzahlung in Form von Bonusguthaben geschenkt.

 

Die Kandidaten der 58. US-Wahl

Wer bisher dachte, dass lediglich Hillary Clinton und Donald Trump bei der 58. Präsidentschaftswahl der USA antreten ist weit gefehlt. Insgesamt sechs Wahlmöglichkeiten stehen den US-Bürgern am 8. November zur Verfügung. Man darf dennoch von einem Zweikampf zwischen der demokratischen Kandidatin und dem republikanischen Kandidaten ausgehen. Hier ein kleiner Überblick über die Kandidaten.

 

Hillary Clinton – Demokratische Partei

 

Hillary Clinton verfügt über viel politische Erfahrung. Von 1993 bis 2001 war sie an der Seite ihres Gatten Bill Clinton bereits acht Jahre als First Lady im Weißen Haus. Unter Barack Obama, dem sie 2009 den Vorzug lassen musste, agierte die 69-Jährige als Außenministerin. Zuvor war sie als Senatorin von New York tätig. Clinton galt lange als Favoritin, die neu aufgerollte E-Mail-Affäre könnte ihr jedoch den Wahlsieg kosten.

 

Donald Trump – Republikanische Partei

 

Donald Trump ist wohl etwas was man einen politischen Newcomer nennt. Bekannt wurde Trump als exzentrischer Milliardär und Immobilien-Tycoon. Zahlreiche skandalöse Aussagen warfen ihn im Wahlkampf zurück, doch die oben angesprochene E-Mail-Affäre spielen dem 70-Jährigen in die Karten. Einige Umfragen sehen ihn derzeit sogar vor Hillary Clinton.

 

Gary E. Johnson – Libertäre Partie

 

Nur wenige werden Gary Johnson auf dem Zettel haben. Der Kandidat der libertären Partei war einst der Gouverneur von New Mexiko. Damals noch als Republikaner.

 

Jill Stein – Grüne Partei

 

Die Grünen schicken Jill Stein ins Rennen. Die Ärztin trat bereits 2012 für die „Green Party“ an.

 

Darrell Castle – Constitution Partei 

 

Der überzeugte Calvinist geht als Kandidat der Constitution Partei ins Rennen. Castle ist Anwalt und trat 2008 bereits für die Partei für das Amt als Vizepräsident an.

 

Evan McMullin – Unabhängig

 

Der Republikaner Evan McMullin tritt als unabhängiger Kandidat an. Der ehemalige CIA-Agent will einige Wähler von Trump zu sich lotsen und so eine Präsidentschaft des Milliardärs verhindern.
 

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Aktuelle Umfragewerte

Bis die E-Mail-Affäre rund um Hillary Clinton neu aufgerollt wurde, lag die Demokratin deutlich vor Trump. Laut Umfragen deutet sich nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen an. Im direkten Vergleich sehen einige Medien Trump sogar leicht vor Clinton. Bei den Wahlmännern hat Clinton die Nase jedoch weiter vorne.

 

Das Wahlsystem der US-Wahl

Anders als in Deutschland und Österreich bei Wahlen gewohnt, wird der US-Präsident nicht direkt gewählt. Zwar können die Wählerinnen und Wähler die Stimme für die jeweiligen Kandidaten abgeben, aber die eigentliche Präsidentenwahl nehmen 538 Wahlleute vor. Diese Wahlleute bilden das „Electoral College“. Jeder Staat stellt so viele Wahlmänner/-frauen, wie er Abgeordnete und Senatoren im Kongress hat. Die Anzahl der Wahlleute hängt dabei von der Größe, gemessen an der Anzahl der Bevölkerung, des jeweiligen Bundesstaates ab. Der bevölkerungsreichste Bundesstaat Kalifornien stellt beispielsweise 55 Wahlleute, bevölkerungsmäßig kleine Staaten wie Alaska nur drei.

 

Die Vertreter der einzelnen Staaten votieren traditionell für jenen Kandidaten mit den meisten Stimmen in ihrem Bundesstaat. Es ist nicht davon auszugehen, dass ein Vertreter sich über diesen Ehrenkodex hinweg entscheidet. Um Präsident zu werden, benötigt ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlmännern. Es gilt das „Winner takes all“ Prinzip. Wer also in einem Bundesstaat die meisten Stimmen ergattert, bekommt alle Stimmen der Wahlmänner aus diesem Staat. Dieses Wahlsystem hat zur Folge, dass nicht unbedingt der Kandidat mit den meisten Stimmen am Ende zum Sieger erklärt wird. Dies war beispielsweise 2001 der Fall als der demokratische Kandidat Al Gore zwar mehr Stimmen bekam, doch George W. Bush aufgrund der Stimmen Wahlmänner zum Präsidenten ernannt wurde.

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